GDM-Jahrestagungen 2027 und 2028

Trotz umfangreicher Bemühungen des Vorstands konnte kein Austragungsort für die GDM-Jahrestagung 2027 gefunden werden. Aus diesem Grund muss die Jahrestagung 2027 leider ausfallen. Auch für das Jahr 2028 steht aktuell noch kein Tagungsort fest.

Die Mitgliederversammlung hat am 05.03.2026 daher folgenden Beschluss gefasst:

Die Mitgliederversammlung der GDM beauftragt den Vorstand, die Mitgliederversammlung für die Jahre 2027 und 2028 im Online-Format durchzuführen, sofern kein Austragungsort für die GDM-Jahrestagung für die angegebenen Jahre gefunden werden kann.

2027: Jahr der Arbeitskreise

Als Alternative zur ausfallenden Jahrestagung ruft die GDM für 2027 das „Jahr der Arbeitskreise“ aus. Wir bitten die AK-Leitungen darum, in den Tagungsprogrammen Angebote und Formate für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler besonders zu berücksichtigen!

Die GDM bietet für das Jahr 2027 eine Koordination der AK-Tagungen (und sonstiger alternativer Tagungsformate, wie z.B. eine Fortführung von Minisymposien) an, um für alle GDM-Mitglieder und Interessierten den Zugang und die Tagungsplanung 2027 zu unterstützen:

  • Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders, in dem alle Tagungs-Termine gesammelt und auf einen Blick eingesehen werden können. (HIER)
  • Sammlung aller Calls der Tagungen auf der GDM-Homepage, um eine gute Übersicht über Inhalte und angebotene Formate zu erhalten. (HIER)
  • Verbreitung der Calls über die Kommunikationskanäle der GDM.

Eine finanzielle Unterstützung der Treffen ist leider nicht möglich. GDM-Mitglieder, die maximal eine 75%-Stelle haben, können jedoch weiterhin Reisebeihilfen beantragen.

2028+: Open Call

Für das Jahr 2028 (und die Folgejahre) richtet sich erneut ein dringender Aufruf an die deutschsprachigen Standorte zu prüfen, ob eine Ausrichtung der Jahrestagung möglich ist.

Dabei gelten bereits größere Gestaltungsspielräume:

  • Die Mitgliederversammlung 2025 hat beschlossen, dass Teilnehmendenbeschränkungen zulässig sind.
  • Die Mitgliederversammlung 2026 hat beschlossen, dass nicht zwingend am bisherigen Tagungsformat festgehalten werden muss (z. B. lediglich Empfehlungen für Ausflüge, aber keine eigene Programmorganisation etc.).

Der Vorstand freut sich über entsprechende Vorschläge und steht für Rückfragen oder erste Ideen jederzeit zur Verfügung.

Gewinner der WAXMANN Posterpreise 2026

Auf der 59. Jahrestagung der GDM in Wuppertal 2026 wurden die besten Poster mit dem WAXMANN Posterpreis ausgezeichnet.

Neuerungen in diesem Jahr: Es gab neben dem klassischen Posterformat auch digitale Poster. Für diese wurde ein eigener zusätzlicher Preis vergeben.

Klassische Poster

Platz 1:
Isabel Kampe, Simone Jablonski
Mathematische Argumentationsfähigkeit von Schüler*innen im Kontext von Fermi-Aufgaben.

Platz 2:
Tim Karpuschewski, Joerg Zender, Lutz Geißler
Die Mathematik des Backens.

Platz 3 (zwei Gewinner wegen Punktgleichheit):
Hannes Eirund, Robert von Hering, Henning Sievert
Qualität von Erklärvideos und Lernwirksamkeit. Eine Interventionsstudie zur Rechenstrategie der Hilfsaufgabe in der Grundschule.

Andrea Neuenfeldt & Timo Dexel
Herausforderungen für Frauen in der Spitzenmathematik. Fallrekonstruktion zu den Lebenswegen professioneller Mathematikerinnen.

Digitale Poster

Platz 1:
Nils Hanisch, Lara Sprenger, Marei Fetzer, Elke Söbbeke
Differenzierende LLM-gestützte Aufgabenformate zum Erklären Virtuelles Klassenzimmer Mathematik (VKZM) – Didaktik lernen durch Interaktion im virtuellen Raum.

Förderpreis der GDM 2026 für Dr. Franziska Strübbe

Der zweijährlich vergebene Förderpreis der GDM zeichnet herausragende Dissertationen aus. In diesem Jahr wurde der Preis Franziska Strübbe (Münster) zuerkannt für Ihre Dissertation „Mathematisch begabte Kinder im Übergang von der Kita in die Grundschule. Theoretische Grundlegung und empirische Untersuchungen zur Rekonstruktion von Gelingensbedingungen.“

Neuigkeiten aus den Arbeitskreisen

15.12.2025

Die Arbeitskreise sind eine zentrale Struktur der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM). Sie bringen Expert:innen aus Forschung, Lehre und Praxis zusammen, die sich zu unterschiedlichsten mathematikdidaktischen Fragestellungen vernetzen, austauschen und gemeinsam arbeiten. Die Arbeitskreise sind offen für alle interessierten Mitglieder und widmen sich verschiedensten Themen der Didaktik der Mathematik. In der Regel treffen sich die Arbeitskreise mindestens einmal im Jahr zu eigenen Sitzungen oder auf der Jahrestagung der GDM. Eine Übersicht über die aktuellen Arbeitskreise findet sich auf der Webseite der GDM.

Zum Jahresende informieren wir über Neuigkeiten aus den Arbeitskreisen. Detaillierte Informationen zu den Arbeiten der Arbeitskreise finden sich auf den jeweiligen Webseiten.

Personelle Veränderungen

  • Im Arbeitskreis Mathematikunterricht und digitale Werkzeuge, der eine Plattform für die fachdidaktische Diskussion über den Einsatz digitaler Werkzeuge im Mathematikunterricht an Schulen und Hochschulen bietet, haben Carina Büscher und Sara Becker die Leitung übernommen. Frank Reinhold und Florian Schacht sind nicht erneut als Sprecher angetreten.
  • Der Arbeitskreis Sekundarstufe II, der sich mit mathematikdidaktischen Fragestellungen des Unterrichts und der Bildung in der gymnasialen Oberstufe sowie in berufsbildenden Schulen befasst, wurde neu gegründet. Das vorläufige Sprecherinnenteam besteht bis zur ersten offiziellen Wahl auf der GDM-Jahrestagung in Wuppertal aus Lena Wessel und Susanne Digel.
  • Im Arbeitskreis Empirische Bildungsforschung in der Mathematikdidaktik, der sich mit empirischen Untersuchungen zu Lernprozessen, Unterricht und Bildung im Fach Mathematik beschäftigt, ist Gabriele Kaiser nicht mehr zur Wahl angetreten. Auf ihre Position folgte Johanna Schönherr.
  • Der Arbeitskreis Frauen, Gender & Diversity und Mathematik, der Forschende und Interessierte zu geschlechter- und diversitätsbezogenen Fragestellungen in Mathematik und Mathematikdidaktik vernetzt, wird nun von Lara Gildehaus mitgeleitet. Sie folgt auf Andrea Blunck.
  • Im Arbeitskreis Grundschule, der sich mit der Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Grundschule in Forschung, Lehre und Praxis befasst, haben Rebecca Klose und Axel Schulz die Leitung übernommen. Daniel Walter und Gerald Wittmann sind nicht erneut angetreten.
  • Die ISTRON-Gruppe, die sich insbesondere mit realitätsbezogenem Mathematikunterricht und der Entwicklung entsprechender Materialien befasst, wird nun von Katrin Vorhölter mitgeleitet. Sie folgt auf Gilbert Greefrath.
  • Im Arbeitskreis Lehr-Lern-Labore, der Aktivitäten rund um die Konzeption, Durchführung und Erforschung von Lehr-Lern-Laboren im Bereich Mathematik bündelt, haben Silvia Schöneburg-Lehnert, Christian Rütten und Nicole Hoiboom die Leitung übernommen. Sie lösen Tim Lutz, Sebastian Bauer und Theresa Scholl als Leitungsteam ab.
  • Der Arbeitskreis Mathematik und Bildung, der sich mit bildungstheoretischen, bildungspolitischen und gesellschaftlichen Fragen im Kontext von Mathematikunterricht und -bildung auseinandersetzt, wird nun von Christian Büscher und Anselm Lambert geleitet. Sie folgen auf Tanja Hamann und Stefan Pohlkamp.
  • Im Arbeitskreis Problemlösen, der sich mit theoretischen, empirischen und unterrichtspraktischen Aspekten des mathematischen Problemlösens beschäftigt, wurde Lukas Baumanns in das Sprecherteam dazugewählt.
  • Der Arbeitskreis Psychologie, der psychologische Perspektiven auf Lehren und Lernen von Mathematik aufgreift und insbesondere den Austausch zwischen Mathematikdidaktik und Psychologie fördert, wird nun von Silke Neuhaus-Eckhardt und Janina Krawitz geleitet. Sie folgen auf Anke Lindmeier und Daniel Sommerhoff.
  • Im Arbeitskreis Stochastik, der sich für die Weiterentwicklung des Stochastikunterrichts in Schule und Hochschule einsetzt, hat Theresa Büchter die Leitung von Tobias Rolfes übernommen.
Der Vorstand der GDM dankt allen bisherigen und neuen Engagierten herzlich für ihr wertvolles Engagement in den Arbeitskreisen. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die fachliche Vielfalt und die lebendige wissenschaftliche Gemeinschaft unserer Fachgesellschaft.

Neue Webseiten

Darüber hinaus haben bereits mehrere Arbeitskreise ihre Webauftritte überarbeitet und auf die aktuelle Struktur der GDM-Webseite umgestellt:

Wenn Sie das für Ihren Arbeitskreis auch anstreben, melden Sie sich bei Geschäftsführer Fabian Rösken.

Forderung nach mehr angewandter Mathematik in Grundvorlesungen

Neues Positionspapier fordert praxisnähere Lehrinhalte für angehende Lehrkräfte, insbesondere für das gymnasiale Lehramt.

Mathematik gilt als Inbegriff abstrakten Denkens und genau so erleben sie viele Studienanfänger*innen in den Grundvorlesungen Analysis und Lineare Algebra: streng formal, wenig greifbar. Gerade für Lehramtsstudierende führt das zu einem stark reduzierten Bild von Mathematik, das sie kaum auf ihre spätere Unterrichtspraxis vorbereitet.

 

Ein neues Positionspapier, initiiert vom Rundgespräch „Angewandte Mathematik“ und getragen von sieben Fachgesellschaften, fordert daher eine Neuausrichtung: Mehr authentische Anwendungen, mehr digitale Werkzeuge, mehr Bezug zu den Herausforderungen von Wissenschaft, Technik und Gesellschaft und das von Anfang an, schon im ersten Semester.

 

Das Papier schlägt konkrete Inhalte vor, von Modellbildung über numerische Verfahren bis hin zu Data Science und Kryptographie, und lädt Fakultäten ein, ihre Curricula kritisch zu hinterfragen.

Wechsel im GDM-Vorstand: Florian Schacht zum 1. Vorsitzenden gewählt

Seit der Mitgliederversammlung am 06.03.2025 in Saarbrücken hat die GDM ein neues Vorstandsteam:

Florian Schacht wurde zum ersten Vorsitzenden der GDM gewählt, Carina Büscher wurde als Kassenführerin der GDM wiedergewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Marita Friesen (zweite Vorsitzende), Sebastian Schorcht (Schriftführung) sowie Fabian Rösken (Geschäftsführung). Das neue Vorstandsteam freut sich auf die gemeinsame Arbeit und lädt alle GDM-Mitglieder herzlich dazu ein, das Gespräch zu suchen und Anregungen mit dem Vorstand zu teilen. 

Wir bedanken uns bei Reinhard Oldenburg!

Reinhard Oldenburg, der die GDM als erster Vorsitzender von 2021 bis 2025 geleitet hat, wurde bei der Mitgliederversammlung feierlich verabschiedet und die GDM-Mitglieder bedankten sich für seine engagierte Arbeit mit einem langen Applaus und Standing Ovations. Unter Reinhard Oldenburgs Vorsitz entwickelte die GDM wichtige Positions- und Strategiepapiere zu aktuellen Themen und Herausforderungen beim Lehren und Lernen von Mathematik, wie z.B. zur Digitalisierung in der mathematischen Bildung, zum akuten Lehrkräftemangel und zur Lehramtsausbildung im Fach. Auch die Kolleginnen und Kollegen aus dem Beirat und Vorstand bedanken sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit.

Wir bedanken uns für die engagierten Jahre beim ehemaligen ersten Vorsitzenden Reinhard Oldenburg

Unterstützung für die öffentliche Bildung – Stellungnahme US-amerikanischer Fachgesellschaften

„Disciplinary Teacher Organizations Urge Federal Coordination of Public Education”

*** English version below ***

Die Gesellschaft für Didaktik der Mathematik weist auf eine aktuelle gemeinsame Stellungnahme unserer Kolleginnen und Kollegen der US-amerikanischen Fachgesellschaften NCTM (National Council of Teachers of Mathematics), NCTE (National Council of Teachers of English), NCSS (National Council for the Social Studies) und NSTA (National Science Teaching Association) hin. In dieser sprechen sie sich mit Nachdruck für die Bedeutung eines starken, öffentlich getragenen Bildungssystems aus und positionieren sich klar gegen politische Bestrebungen, dieses zu schwächen.

Wir unterstützen diese Stellungnahme ausdrücklich. Als Fachgesellschaft, die sich für die Qualität und Gerechtigkeit mathematischer Bildung einsetzt, teilen wir das Anliegen, allen Schülerinnen und Schülern – unabhängig von Herkunft oder Lebensumständen – Zugang zu hochwertigem Unterricht und qualifizierten Lehrkräften zu ermöglichen. Ein starkes öffentliches Bildungssystem ist dafür unerlässlich.

Die Erklärung der US-amerikanischen Kolleginnen und Kollegen ist eine Reaktion auf aktuelle politische Entwicklungen in den USA, die das öffentliche Bildungswesen und insbesondere die Rolle föderaler Bildungsbehörden in Frage stellen. Gerade in einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Polarisierung ist es aus unserer Sicht umso wichtiger, Bildung als demokratisches Grundrecht zu verteidigen.

Wir danken den unterzeichnenden Fachgesellschaften für ihr klares Statement und möchten hiermit unsere volle kollegiale Unterstützung ausdrücken.

Der GDM-Vorstand

Support for Public Education – Statement by U.S. Professional Associations

The GDM (Society for Didactics of Mathematics) would like to draw attention to a recent joint statement issued by our colleagues from the U.S. professional associations NCTM (National Council of Teachers of Mathematics), NCTE (National Council of Teachers of English), NCSS (National Council for the Social Studies) and NSTA (National Science Teaching Association). In this statement, they express a strong commitment to the importance of a robust, publicly funded education system and take a clear stand against political efforts to weaken it.

We explicitly support this statement. As a professional society dedicated to the quality and equity of mathematics education, we share the commitment to ensuring that all students – regardless of background or life circumstances – have access to high-quality instruction and qualified teachers. A strong public education system is essential for achieving this goal.

The statement by our U.S. colleagues responds to current political developments in the United States that call into question the role of federal agencies in public education. Especially in times of increasing societal polarization, we believe it is more important than ever to defend education as a fundamental democratic right.

We thank the signatory associations for their clear statement and would like to express our full collegial support.

The GDM Board

KMK-Entscheidung bremst Digitalisierung in der mathematischen Bildung aus

Aktuelle Stellungnahme der GDM zu den Beschränkungen digitaler Medien im Mathematik-Abitur

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat neue Vorgaben zur Nutzung digitaler Hilfsmittel im Mathematik-Abitur beschlossen. Ab 2030 sollen nur noch sogenannte modulare Mathematiksysteme (MMS) und wissenschaftliche Taschenrechner (WTR) zugelassen sein. Die Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) sieht diese Entscheidung kritisch, da sie bestehende digitale Werkzeuge erheblich einschränkt und ohne wissenschaftliche Beteiligung getroffen wurde.

 

Digitale Mathematikwerkzeuge wie Computeralgebrasysteme, Tabellenkalkulationen und dynamische Geometriesoftware sind wichtige Bestandteile eines zeitgemäßen Mathematikunterrichts. Ihre Beschränkung könnte nicht nur die Prüfungsgestaltung, sondern auch die Unterrichtspraxis beeinflussen. Zudem bringt der geplante Zertifizierungsprozess für zugelassene Hilfsmittel neue bürokratische Hürden mit sich.

 

In der Stellungnahme fordern wir eine stärkere Orientierung an wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie eine offene Diskussion über die zukünftige Rolle digitaler Medien in der mathematischen Bildung.

Gewinner der WAXMANN Posterpreise 2025

Auf der 58. Jahrestagung der GDM in Saarbrücken 2025 wurden die drei besten Poster mit dem WAXMANN Posterpreis ausgezeichnet.

 

Platz 1:
Anna Büdenbender & Hanna Eckhardt
Differenzierende LLM-gestützte Aufgabenformate zum Erklären

 

Platz 2:
Clara Ries, Stephanie Schuler & Gerald Wittmann
Welche Anschauungsmittel setzen Lehrkräfte im arithmetischen Anfangsunterricht wozu ein? – Eine quantitative Interviewstudie im ersten Schuljahr

 

Platz 3:
Chiara Berres & Stephanie Schuler
Diagnostische Kompetenz in der Lehrkräftebildung fördern

Steigende Teilnehmerzahlen: Die Herausforderungen bei der Ausrichtung von GDM-Tagungen

Die Organisation von GDM-Jahrestagungen steht vor wachsenden logistischen Herausforderungen, die insbesondere durch die stetig steigenden Teilnehmerzahlen bedingt sind. Mit mittlerweile über 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellt die Ausrichtung einer GDM-Tagung hohe Anforderungen an die gastgebenden Standorte. Eine zentrale Herausforderung liegt in der Verfügbarkeit geeigneter Infrastruktur. Besonders kleinere Standorte stehen vor der komplexen Aufgabe, ausreichende Hotelkapazitäten, Seminarräume sowie entsprechend dimensionierte Festsäle und Hörsäle bereitzustellen. Der GDM-Vorstand und Beirat haben sich bereits seit längerem intensiv über mögliche Lösungsansätze für die kommenden Tagungen ausgetauscht. In enger Abstimmung mit den ausrichtenden Standorten werden individuelle Lösungen für diese Herausforderungen entwickelt. Wir sind jedem Standort sehr dankbar, der bereit ist die Tagung auszurichten und diese Herausforderungen anzugehen.

 

Diese Thematik wird die Community auch in Zukunft beschäftigen, insbesondere angesichts der sich weiter verschärfenden Problematik bei der Suche nach geeigneten Austragungsorten. Die damit verbundenen grundsätzlichen Fragen erfordern einen breiten Diskurs innerhalb des Vereins. Diese Diskussionen werden wir in der kommenden Mitgliederversammlung gemeinsam führen. Die Versammlung findet am 6. März um 16 Uhr im Günter-Hotz-Hörsaal der Universität des Saarlandes statt. Wir laden alle Mitglieder herzlich ein, sich an diesen wichtigen Entscheidungen produktiv zu beteiligen, um gemeinsam tragfähige Lösungen für die Zukunft zu beschließen.